Galerie: Steinbrüche
Raubbau auf Raten

 

 
 
 

 

BPB-Formula (ehem. Börgardts)

     

 

 

 

Steinbruch "Kahle Kopf" bei Walkenried, Firma Börgardts

 
 
Steinbruch Kalhlekopf bei Walkenried.
Opfer des Gipsabbaus wurde hier unter anderem das Landschaftsbild und der Fremdenverkehr des Kurortes Walkenried (im Hintergrund Mitte).
Dem Röseberg (Hintergrund links) droht nach den Vorstellungen von BPB das gleiche Schicksal.

 

BPB-Formula (ehem. Börgardts)

     

 

 

 

Steinbruch Trogstein, Firma Börgardts-BPB-Formula

 
 
Steinbruch Trogstein bei Bad Sachsa.
Beeindruckende Karstformen und ein artenreicher Buchenwald auf Dolomit werden hier Opfer des britischen Multis.

 

BPB-Formula (ehem. Börgardts)

     

 

 

 

Steinbruch Kranichstein, Firma Börgardts-BPB-Formula

 
 
Steinbruch Kranichstein, einem Berg bei Bad Sachsa, der bereits von den Landkarten getilgt ist.

 

BPB-Rigips

sowie

Heidelberger Zement: Maxit

     

 

 

 

Steinbruch Lichtenstein bei Osterode, Firma Ripips-BPB / Heidelberg Zement

 
 
Steinbruch Lichtenstein bei Osterode.
Hier baggern zwei multinationale Konzerne die bedeutendsten und großflächigsten Schluchtwälder des Südharzes weg - einen nach Europarecht geschützten FFH-Lebensraum.

 

Remondis
(ehemals
Südharzer Gipswerk / Heidelberger Zement

     

 

 

 

Steinbruch "Hohe Schleife" bei Nordhausen, Firma Heidelbeger Zement

 
 
Steinbruch "Hohe Schleife" bei Nordhausen.
Opfer sind hier Trockenrasen voller Schmetterlinge, reiche Laubwälder und natürlich das landschaftsbild vor Woffleben.

 

Wildgruber
(ehemals)

     

 

 

 

STeinbruch Kohnstein bei Nordhausen, Firma Wildgruber

 

 
 
Steinbruch Kohnstein bei Nordhausen.
An der der hohen Schleife gegenüber liegenden Seite vom Kohnstein grub Wildgruber dem Ort Niedersachswerfen (im Hintergrund rechts) die Lebensqualität ab.
Inzwischen ist die Firma pleite und Gipsmulti Knauf interessiert sich für die Reste des Kohnsteins.

 

Knauf 

Steinbruch Alter Stolberg bei Rottleberode, Firma Knauf

 
 
Steinbruch Alter Stolberg bei Rottleberode.
Im größten Tagebau des Südharzes wird der Alte Stolberg komplett ausgehöhlt.
 
 
 
                         
 
 
 


Text: KNU / Naturfreunde Niedersachsen / Stephan Röhl    -    Fotos:  © KNU / Stephan Röhl

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