Koordinationszentrum Natur und Umwelt

Koordinationszentrum Natur und Umwelt e.V.  (KNU)

Bedrohte Naturschätze

 
     

Regenwald in Kanada

     

Ranquas in Frankreich

     

Gipskarst im Südharz

Kahlschlag für Deutschland

 

 

 

Naturschutz in der Garrigue

 

 

 

Zum Abbaggern zu schade

Regenwald in Kanada       Ranquas in Frankreich: Steinadler (Foto: Vincent Decorde)       Gipskarst im Südharz

Für unseren unersättlichen Papier-
verbrauch werden weiterhin die nördlichen Wälder kahl geschlagen.
Besonders die Regen-Urwälder im Westen Kanadas mit ihren gigantischen Nadelbäumen verschwinden so schnell wie ihr tropisches Gegenstück. Kanada wird zum "Brasilien des Nordens".
AKTUELL: Vortragstour
über Great Bear Rainforest
im Nov. / Dez. 2008

     

Stark degradierte Wälder kennzeichnen heute weite Bereiche der Garrigue - einer Gegend bei Montpellier.
Es ist die Folge der Übernutzung durch den Menschen. Dass diese Landschaft auch nachhaltig genutzt werden kann zeigt das Naturschutzprojekt Ranquas:
Ein artenreiches Mosaik aus Wäldern, Wiesen, Trockenrasen und Felsfluren. Der Lebensraum von Steinadlern und seltenen Pflanzen.

     

Weißes Gipsgestein tritt auf einem schmalen Streifen vor dem Harz zutage. Das feuchte Klima löst Gips sehr schnell - so entstand eine buckelige Karstlandschaft voller Höhlen, Erdfälle und Bachschwinden. Sie ist wundervoller Lebensraum seltener Tiere und Pflanzen.
Gips-Tagebau bedroht diese in Europa einmalige Landschaft akut.